sicher vermitteln
Organisationen verfügen im besten Fall über ein ausgearbeitetes Schutzkonzept, das allen Mitarbeitenden und auch Honorarkräften bekannt ist und regelmäßig überprüft und weiterentwickelt wird.
Doch was tun, wenn man als Freiberufler*in an unterschiedlichen Einrichtungen und mit verschiedenen Kooperationspartnern arbeitet – und nicht alle über ein eigenes Schutzkonzept verfügen? Und worauf kann man unabhängig davon beim eigenen Tanzangebot achten?
Auch als Einzelperson oder Projektteam können wir viel dazu beitragen, Kinder und Jugendliche zu schützen und sichere Räume zu schaffen. Dazu gehört, sich über die Strukturen und Rahmenbedingungen vor Ort zu informieren, die eigene Praxis regelmäßig zu reflektieren, Unterstützungs- und Beratungsangebote zu kennen und die Rechte, Beteiligungs- und Beschwerdemöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen zu stärken.
Unser Leitfaden „Sicher tanzen, sicher vermitteln – Ein Leitfaden für freiberufliche Tanzvermittler*innen“ zeigt ganz konkret, was ihr vor, während und nach einem Projekt beachten und tun könnt, um eure Tanzangebote sicherer zu gestalten und auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben.
Unser Leitfaden zum Ansehen und Download:
In der mobilen Ansicht funktionieren die Links erst nach dem Download.
