arbeitsgruppen

 

Als Fachverband für zeitgenössische Tanzvermittlung arbeitet Aktion Tanz – Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft e.V. kontinuierlich an der Verbesserung der Qualität von Vermittlung des zeitgenössischen Tanzes in diversen Kontexten in Deutschland. Im Zentrum steht dabei die Auseinandersetzung mit aktuellen Fragestellungen und Herausforderungen an die Berufspraxis. Mit den Arbeitsgruppen von Aktion Tanz ist eine Struktur entwickelt worden, die den fachlichen Austausch der Mitglieder untereinander fördert und Fachwissen zu spezifischen Themenfeldern bündelt und zugänglich macht. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen, im Rahmen der Arbeitsgruppen, die jeweils durch Sprecher*innen moderiert werden, an Themen zu arbeiten, die sie weiterdenken, ausbauen und entwickeln wollen. Auch Impulse für neue Arbeitsgruppen können gerne aufgenommen und diskutiert werden.

 

 

Mixed abled

Die bisherige AG „Tanz und Inklusion“ hat sich umbenannt in AG „Mixed abled“. Schon seit längerem sind wir uns darin einig, dass der Begriff „Inklusion“ zwar weit verbreitet ist und verstanden wird, dass er aber nicht die Haltung und Position wiedergibt, für die wir stehen und die in unserem Positionspapier beschrieben wird.

Das Papier wurde im Mai 2019 fertiggestellt, daher wird der Begriff dort nach wie vor verwendet: Positionspapier Tanz und Inklusion_Aktion Tanz

In unserer AG fokussieren wir die Diversitäten im motorischen, sensorischen, kognitiven und psychischen Bereich. Der Begriff mixed abled drückt unserer Ansicht nach besser aus, dass unterschiedliche Körperlichkeiten selbstverständlich und bereichernd sind und der Zugang zum Tanz für jeden Menschen offen sein sollte.

Unser nächstes digitales Treffen findet statt am Montag, den 28.09.20 von 17.30 – 19.30 Uhr

Bei Interesse an unserer AG meldet Euch gerne bei Stefanie Katzer JuergenStefanie.Katzer@t-online.de

 

 

 

Schulentwicklung

Die Arbeitsgruppe Schulentwicklung beschäftigt sich mit dem Ausloten von Möglichkeiten der Umsetzung von zeitgenössischen Tanzkonzepten im Regelunterricht.

Welche Formate sind im Kontext schulischen Regelunterrichts möglich, welche Rahmenbedingungen nötig? Wo gibt es Verbindungen zu anderen Schulfächern und inwieweit grenzt sich Tanz als eigenständiger Bereich inhaltlich und strukturell ab? Welche Argumente sprechen für bzw. gegen „Tanz“ als eigenes Fach? Wie sollte sich die Zusammenarbeit von externen, professionellen TanzvermittlerInnen und schulischen Lehrkräften gestalten? Welche Ansätze werden bereits erprobt, durchgeführt oder analysiert und wie können wir auf diesen Erfahrungen aufbauen?

Eingeladen zur Mitgestaltung der AG sind alle Interessierten aus dem Verband sowie Aktive im freien und schulischen tanzpädagogischen Kontext, ebenso Vertreter aus den ästhetischen Schulfächern Kunst, Musik und Darstellendes Spiel, Kulturpädagogen, und Fachkräfte kultureller Schulentwicklung.

Wer Lust hat, sich an der spannenden Arbeit zu beteiligen, melde sich gerne bei der Sprecherin Anke Hardt: anke.hardt1@gmx.de